Pressestimmen-Archiv


Januar 2015

Husen realisiert modernes Hallenbauprojekt in Hollenstedt bei Hamburg

Guter Wein. Gute Böden. Schöne Halle.

Hochklassiger Wein und erstklassiger Boden, das passt zusammen. In Hollenstedt, bei Hamburg, aber wahrscheinlich ganz anders, als Sie es sich nun vorstellen. Hier haben sich nämlich Thomas Söfjer (SÖKO die Naturboden GmbH/www.floorlounge.de) und Uwe Sternberg (das-weinkonzept.de) überlegt, für ihre Unternehmen gemeinsam in eine Gewerbeimmobilie zu investieren.

Während Sternberg einen Onlineshop für hochwertige Weine betreibt, handelt Söfjer mit exklusiven Bodenbelägen. Die neue und moderne Halle vor den Toren Hamburgs teilen sich zukünftig beide Unternehmen, als eine Kombination aus Showroom und Lager.

Für die Umsetzung der modernen Stahlkonstruktion haben sich die Investoren für das Unternehmen Husen Stahlbau aus dem emsländischen Surwold entschieden. Realisiert wurde das Projekt nach Plänen der Buxtehuder Architekten Frenzel und Frenzel. Architektonisch Hand angelegt hat auch Isabell Feest vom Hamburger Architekturbüro dfz architekten.

Die insgesamt 30 x 74 Meter große Stahlhalle (7 Meter hoch) besticht durch ein schlichtes, aber modernes Design mit großen Glasflächen in der Front und einer edlen silbergrauen Verkleidung, deren Sandwichelemente durch verdeckte microlinierte Befestigungen ihren Halt finden.

Die Hauptmontagezeit betrug acht Wochen. Derzeit (Januar 2015) werden Feinarbeiten innen und außen durchgeführt. Die Eröffnung findet im Mai 2015 statt.

Karsten Schmidt von Husen Stahlbau ist von der angenehmen Zusammenarbeit mit Thomas Söfjer, Uwe Sternberg und Isabell Feest begeistert. "Das Projekt und die Zusammenarbeit haben viel Spaß gemacht. Und es macht mal wieder deutlich, dass wir in Norddeutschland zu den bedeutenden Stahlhallenbauern gehören.".

Die W. Husen Stahlbau GmbH & Co. KG plant und realisiert mit über 90 Mitarbeitern seit über 60 Jahren Stahlhallen und andere Stahlbauprojekte in ganz Deutschland und im benachbarten Ausland. Der große Vorteil ist die eigene Produktion der Bauteile im emsländischen Surwold. Mehr Informationen gibt es unter www.husen.com.

Das neuste Husen-Stahlhallenprojekt vor den Toren Hamburgs wird im Mai 2015 fertiggestellt sein. Dann werden die Unternehmen SÖKO die Naturboden GmbH (www.floorlounge.de) und der Online-handel das-weinkonzept.de einziehen.

> Den Zeitrafferfilm zu diesem Projekt finden Sie hier.


Medium: Wirtschaft Regional, Oktober 2014

Husen findet Antwort auf Nachwuchssorgen des Handwerks

Emsländischer Stahlhallenbauer geht moderne Wege in der Azubi-Recruiting

Noch nicht betroffen war bisher das emsländische Stahlhallenbau-Unternehmen Husen. Und damit das auch so bleibt, setzt Firmenchef Wolfgang Husen auf moderne Medien. Im September wurde der erste Recruitingfilm für Auszubildende fertiggestellt. Unter dem Titel "Das Beste, was dir passieren kann: Eine Ausbildung bei Husen." zeigt der Film in knapp fünf Minuten auf sympathische und ehrliche Art und Weise, was die Husen-Nachwuchskräfte in der Ausbildung erwartet.

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Wirtschaftswoche, Handelsblatt, ihk magazin, Neue Osnabrücker Zeitung usw. - Man liest es überall: Deutsche Handwerksunternehmen haben Nachwuchssorgen. Die Gründe sind vielfältig: Zum Beispiel schrumpfende Jahrgänge, verändertes Bildungsverhalten und das Streben in andere Berufe, in denen man sich nicht die Hände schmutzig macht.

“Wir bilden aus, damit junge Menschen eine Perspektive haben.”, so beschreibt Geschäftsführer Wolfgang Husen in dem Film seine Motivation, in die Ausbildung des Husen-Nachwuchses zu investieren. Gut 200 junge Menschen hat Husen Stahlbau in der über 60-jährigen Firmengeschichte bereits ausgebildet. Die aktuellen Ausbildungsberufe sind: Industriekauffrau/Industriekaufmann, Technische/r Systemplaner/in und Metallbauer der Konstruktionstechnik

Für den Film holte sich Husen kreative Hilfe von der Osnabrücker Werbeagentur Bieler & Weyer. In einem Workshop erarbeitete die Agentur gemeinsam mit den derzeitigen Auszubildenden den Rahmen für das Konzept. "Der Film soll junge Menschen aus dem Emsland und aus Ostfriesland motivieren, sich bei Husen um eine Ausbildung zu bewerben.", so Personalleiterin Marion Mühlfeld. "Auf der eigenen Website, bei Facebook und bei Youtube ist der Film zu sehen. Und er zeigt Wirkung: Innerhalb der ersten vier Wochen wurde der Film bereits über 1.000 Mal angesehen.", zeigt sich Mühlfeld begeistert und in der Entscheidung für den Film bestätigt.

 

Eine Szene aus dem Husen-Recruitingfilm - Wolfgang Husen im Interview

Der Unternehmenssitz im emsländischen Surwold bei Papenburg


Medium: Wirtschaft Regional, Juli 2014

Stahlhallen - "Der Markt erwartet individuelle Gebäude in hoher Qualität."

Ein Interview mit Wolfgang Husen

Husen Stahlbau, gegründet 1948, gehört zu den führenden Stahlbauunternehmen in Nordwestdeutschland. Vor allem als Hallenbauer hat sich das Unternehmen in den vergangenen Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Wir haben Geschäftsführer Wolfgang Husen über den Markt und den Baustoff Stahl befragt.

Herr Husen, Ihr Unternehmen ist seit über 60 erfolgreich in Sachen Stahl- und Stahlhallenbau unterwegs. Wie hat sich der Markt in den vergangenen Jahrzehnten verändert?
Wolfgang Husen: "Stahl hat in seiner Funktion als Baustoff enorm an Bedeutung gewonnen. Viele Experten wie Bauträger und Architekten haben in der Vergangenheit die Vorteile, die Stahl als Baustoff bietet, erkannt. Und es werden immer mehr. Grundsätzlich hat Deutschland beim Thema Bauen mit Stahl aber noch Nachholbedarf. Es gibt noch ein großes Potenzial. Auf jeden Fall erwartet der Markt mehr denn je individuelle Gebäude in hoher Qualität. Für uns bedeutet dies die Anpassung an einen Wandel, der sich gerade vollzieht. Von standardisierten System-Hallen hin zu kundenorientierten Investitionsprojekten, bei denen Wert auf hohe Nachhaltigkeit gelegt wird."

Der Baustoff Stahl hat also vor allem im Hallenbau eine positive Entwicklung hinter sich. Trotzdem gibt es noch Alternativen. Was spricht aus Ihrer Sicht im Hallenbau für den Baustoff Stahl?
Wolfgang Husen: "Ganz klar: Neben gestalterischen Gesichtspunkten sind das vor allem die möglichen großen Spannweiten für stützenfreie Flächen, die frühe Nutzung durch kurze Bauzeit und das Maximum an Flexibilität im Falle einer Umnutzung oder Erweiterung. Beispiel: Wenn Sie durch eine positive Geschäftsentwicklung die vorhandene Halle vergrößern möchten bzw. müssen, geht das äußerst schnell, problemlos und sehr preiswert. All diese Vorteile bietet kein anderer Baustoff.

Was sollte der Bauherr, der sich entschieden hat, eine Stahlhalle zu bauen, bei seinen weiteren Überlegungen besonders beachten?
Wolfgang Husen: "Das Hauptaugenmerk des Bauherren sollte bei der Entscheidung für eine Halle auf den logistischen Prozessen und den Betriebsabläufen seines Unternehmens liegen. Aus diesem Grund ist es ratsam, bereits in einem frühen Stadium der Planung den Hallenbauer mit ins Boot zu holen.“


Medium: April 2014

Husen – Die Stahlbauer aus Surwold bieten Online-Kalkulation

Stahlhallen-Konfigurator gibt schnellen Überblick

Wer den Bau einer Halle plant, ist bei Husen an der richtigen Adresse. Ob Industriehallen, Systemhallen, Gewerbehallen, Lagerhallen, Sporthallen, Reithallen, Werkshallen usw., usw. Husen hat für jeden geplanten Einsatzzweck die passende Lösung. Grundlage ist dabei immer eine solide und flexible Stahlkonstruktion. Wer es etwas aufwändiger möchte, greift auf Verbundbauten von Husen zurück. Kombiniert mit Glas, Holz oder klassischen Massivbaumaterialien ergeben sich im Stahlhallenbau viele interessante Möglichkeiten. Sowohl was die Architektur angeht als auch die Nutzung.


Der Vorteil: Eigene Produktion
Über 90 motivierte Stahlbauprofis, 60 Jahre Erfahrung und viele zufriedene Kunden machen Husen zu einem wertvollen Partner, wenn es um Hallenbau und Stahlkonstruktionen geht. Neben der Rundumbetreuung - von der ersten Beratung über die Planung bis zur Schlüsselübergabe - schätzen Kunden vor allem die Kalkulationssicherheit. Denn Husen bietet Stahlhallenbau zum Festpreis. „Das funktioniert“, so Geschäftsführer Wolfgang Husen, „weil wir unsere eigene Produktion haben. Auf über 15.000 m2 stellen wir jedes benötigte Stahlteil selber her. Das erhöht die Flexibilität, spart Zeit und mindert so die Baukosten. Und zwar erheblich!“
Noch schneller und günstiger geht es, wenn Kunden auf eine sogenannte Systemhalle setzen. In anderen Regionen nennt man sie auch Typenhalle, Normhalle, Schnellbauhalle, Fertighalle oder Bausatzhalle. Gemeint ist aber immer das Gleiche: elementierte Bauweise im Stahlhallenbau. Systemhallen stellen im Hallenbau eine besonders wirtschaftliche Variante dar. Viele baugleiche Teile ermöglichen eine effizienzoptimierte Bauweise. Die Effekte: Eine deutliche Verkürzung der Liefer- und Montagezeiten sowie die Reduzierung der Investitionshöhen.


Systemhallen der neuesten Generation

Die Idee ist nicht neu, gewinnt aber stetig an Perfektion. Die Stahlbauspezialisten von Husen bieten Systemhallen der neuesten Generation an. Wolfgang Husen, Geschäftsführer des Unternehmens dazu: „Das gut durchdachte Husen-Baukastensystem sichert den Kunden eine extrem hohe Qualität, made in Germany. Das Ziel, das wir uns bei der Weiterentwicklung der Husen-Systemhalle gesteckt haben, nämlich unseren Kunden ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, wurde erreicht.“
Husen gilt seit jeher als Innovator in der Branche. Der neuste Clou: Ein Online-Konfigurator für Stahlhallen. Mit wenigen Klicks erfahren Interessierte hier, wie viel Sie für eine neue Stahlhalle investieren müssen. Nach Festlegung der gewünschten Hallengröße und von Zugangsmöglichkeiten (Türen & Tore) lassen sich noch die Farben und die Bauweise (Isolierung) festlegen. Einmal abgesendet, folgt kurze Zeit später eine Übersicht über die notwendigen Investitionshöhen.
"Unser Online-Konfigurator ist für Menschen, die planen, in eine Halle zu investieren, ein hilfreiches Tool. Natürlich ersetzt es nicht die persönliche Beratung, aber sie erhalten eine erste grobe Übersicht der notwendigen Investitionen.", so der Hallenbau-Berater Karsten Schmidt von Husen.


Übrigens: Husen gehört in Sachen Hallenbau zu den führenden Anbietern in Nordwestdeutschland. Zu den zufriedenen Kunden von Husen zählen öffentliche Träger ebenso wie viele mittelständische und namhafte große Unternehmen aus den Wirtschaftsbereichen Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung und Landwirtschaft. Europaweit sind die Stahlbauexperten aus dem emsländischen Surwold im Einsatz.

Der Stahlhallen-Online-Konfigurator von Husen ermöglicht es, schnell und unkompliziert einen ersten Überblick über notwendige Investitionen zu erhalten.


Medium: ihk Ostwestfälische Wirtschaft, Februar 2014

Hallenbau mit System – Schnell, effizient und preiswert

Online-Konfigurator ermöglicht schnelle Kalkulation

Man nennt sie Systemhalle, Typenhalle, Normhalle, Schnellbauhalle, Fertighalle oder Bausatzhalle. Je nach Region und Geschmack heißen sie anders. Gemeint ist aber immer das Gleiche: elementierte Bauweise im Stahlhallenbau. Systemhallen stellen im Hallenbau eine besonders wirtschaftliche Variante dar. Viele baugleiche Teile ermöglichen eine effizienzoptimierte Bauweise. Die Effekte: Eine deutliche Verkürzung der Liefer- und Montagezeiten sowie die Reduzierung der Investitionshöhen.

Die Idee ist nicht neu, gewinnt aber stetig an Perfektion. So zum Beispiel bei dem emsländischen Unternehmen „HUSEN – Die Stahlbauer“. Die Stahlbauspezialisten bieten Systemhallen der neuesten Generation an. Wolfgang Husen, Geschäftsführer des Unternehmens dazu: „Das gut durchdachte Husen-Baukastensystem sichert den Kunden eine extrem hohe Qualität, made in Germany. Das Ziel, das wir uns bei der Weiterentwicklung der Husen-Systemhalle gesteckt haben, den Kunden ein optimales Preis-Leistungsverhältnis zu bieten, wurde erreicht.“

Husen gilt seit jeher als Innovator in der Branche. Der neuste Clou: Ein Online-Konfigurator für Stahlhallen. Mit wenigen Klicks erfahren Interessierte hier, wie viel Sie für eine neue Stahlhalle investieren müssen.

„Innovativ. Bewährt. Seit 1948.“ – So lautet der Slogan des Stahlhallen-Spezialisten Husen aus dem  emsländischen Surwold. Zu Recht, denn diese und viele andere Stahlhallen hat Husen in den vergangenen 66 Jahren gebaut.


August 2013

Husen realisiert Entwürfe Londoner Architekten

Stahlhallen mit Stil

Aus dem Stahlwerk Augustfehn wird die mechanische Bearbeitung ausgelagert. Die Geburtsstunde der turboMech GmbH & Co. KG im norddeutschen Uplengen. Mit viel Erfahrung (140 Jahre!) und Leidenschaft wird hier auf technisch höchstem Niveau für Chemieunternehmen, Automobilkonzerne, den Maschinen- und Anlagenbau, für Werften, Energiekonzerne, Bergbau und die Recyclingindustrie geschmiedet, gedreht, gefräst und geschweißt.

Klar, dass ein solches Hightechunternehmen ein Zuhause braucht, das sowohl in der Qualität und Funktionalität wie auch in der optischen Erscheinung überzeugt. Und da kam bei der Planung und Errichtung des Neubaus im Gewerbepark Uplengen/Remels an der A28 im Jahre 2005 der Surwolder Hallenbau-Spezialist Husen Stahlbau ins Spiel.

Nach einer Erweiterung im Jahre 2009 macht der Erfolg des Unternehmens turboMech eine weitere Erweiterung erforderlich. Der Architekt Felix Finkernagel vom Londoner Architekturbüro Finkernagel Ross erstellte nun auch die Pläne für die Vergrößerung der Betriebsfläche von derzeit 1.455 auf 3.655 m2. Und natürlich setzt turboMech wieder auf den bewährten Partner Husen Stahlbau aus Surwold.

Auch bei den Stahlbauexperten läuft es gut. Husen gehört zu den führenden Hallenbauunternehmen in Nordwestdeutschland. Kein Wunder, bietet Husen doch zum Beispiel auf der eigenen Website einen innovativen Stahlhallen-Kalkulator, der es jedem Interessierten ermöglicht, mit wenigen Klicks ein geplantes Projekt zu kalkulieren, egal ob Stahlhalle für die Industrie, die Logisitk, das Handwerk oder den Handel.

Die vorhandene (siehe Bild) und die neue Halle werden miteinander verbunden. Beide Hallen sind durch komplett verglaste Giebelseiten lichtdurchflutet. Die Maße der Erweiterungshalle: 25 m Spannweite, 82 m Länge, Traufenhöhe 10 m. Die neue Halle ist ausgelegt für eine Kranbahn mit einer Tragkraft von 50 to.


Medium: Wirtschaft Regional, 2012

Husen baut hagebaumarkt in Verbundbauweise

Ostrhauderfehn – Im Gewerbegebiet der 10.700-Einwohner-Stadt steht heute einer der modernsten Hagebaumärkte Norddeutschlands. Bauherr ist die Kaufmannsfamilie Wreesmann, Betreiber ist die Hagebaumarkt Ostrhauderfehn GmbH & Co. KG, eine 100-prozentige Beteiligung des Hagebau Gesellschafters BZN Baustoff Zentrale Nord GmbH & Co. KG in Aurich. Auf der Suche nach einem kompetenten Unternehmen für die Errichtung des neuen Marktes entschied sich der Bauherr für die Husen GmbH & Co. KG aus dem emsländischen Surwold bei Papenburg.

Bekannt geworden ist Husen durch seine Stahlhallen und Stahlkonstruktionen, die weit über die Grenzen Deutschland hinaus errichtet wurden. In den vergangenen Jahren haben sich die Stahlbauspezialisten aber auch mit der Errichtung von Gewerbeobjekten in der Verbundbauweise mit Holz und Beton einen sehr guten Namen erarbeitet. „Die Verbundbauweise mit Holz und Beton bietet in Bezug auf die Brandschutzklasse Vorteile für Bauherren. Bei Gebäuden mit Kundenverkehr ist das häufig ein wichtiger Aspekt“, so Husen-Geschäftsführer Wolfgang Husen.

Auf der Husen-Referenzliste stehen viele namhafte Unternehmen (www.husen-stahlbau.de). Den Neubau des Hagebaumarktes in Ostrhauderfehn Husen realisierte in einer Zeit von nur x Monaten. Die kurze Bauzeit, eine faire Kalkulation und nicht zuletzt der gute Ruf und die erstklassigen Referenzen sorgten dafür, dass Husen den Zuschlag bekam.

Auf 5.300 Quadratmetern Verkaufsfläche umfasst das Sortiment des Baumarkts und Gartencenters rund 40.000 Artikel. Circa drei Millionen Euro investierte die Familie Wreesmann in den Gebäudeneubau. Und 21 Mitarbeiter wurden zu Beginn eingestellt. Ein echter Wirtschaftsfaktor für die Region.

Der hagebaumarkt in Ostrhauderfehn


4/2011

Husen realisiert Schomaker-Projekt

240 Tonnen Stahl für 10.000 Quadratmeter

April 2011 - Großbaustelle im Sögeler Gewerbepark Püttkesberge: Die Firma Schomaker-Gartenprodukte, seit 1995 in Sögel ansässig, erweitert ihre Kapazitäten. Zu den bestehenden drei Werkshallen kommen vier neue Komplexe mit einer Lagerfläche von mehr als 10.000 Quadratmetern hinzu.

Bei der Umsetzung setzte das erfolgreiche Unternehmen auf das Know-how des Hallenbauspezialisten Husen aus dem emsländischen Surwold. „Das Projekt passte gut zu uns.“, so Geschäftsführer Wolfgang Husen. „Unser Konzept hat dem Kunden gefallen und wir konnten der Firma Schomaker durch unsere eigene Produktion besonders gute Konditionen anbieten.“

Schomaker-Gartenprodukte, von Beginn an auf Wachstum eingestellt (das passt schließlich auch zum Produkt), ließ sich von Husen eine dreischiffige Lagerhalle mit einer Gesamtbreite von 126,00 m, einer Länge von 78,80 m und einer Traufenhöhe von 6,00 m bauen. Es folgte eine weitere Halle mit den Abmessungen von 42,00 m Länge und 42,00 m Breite. Ca. 240 Tonnen Stahl wurden für dieses Bauvorhaben verarbeitet und montiert. Die Stahlbauprofis von Husen realisierten das Projekt reibungslos und termingerecht. So können die neuen Lagerflächen ab Sommer 2011 genutzt werden.

Schomaker produziert Gartenprodukte für den Hobbybereich sowie Profiprodukte für den Erwerbs- und Gartenlandschaftsbau. Da das Geschäft mit Gartenprodukten in hohem Maße saisonabhängig ist, dienen die neuen Lagerhallen zum großen Teil der Vorratshaltung, denn die Nachfrage, insbesondere nach Spezialdünger, der auf unterschiedliche Pflanzen zugeschnittenen wird, steigt weiter. Das ist auch auf die Entstehung vieler Gärten in Neubausiedlungen zurückzuführen und dem Trend, dass immer mehr Menschen auf eine schöne Gartengestaltung Wert legen.

Ein echter Husen – die dreischiffige Lagerhalle für das Unternehmen Schomaker.

Für die Hallenneubauten von Schomaker verarbeitete Husen 240 to Stahl für 10.000 Quadratmeter Hallenfläche.


Medium: Wirtschaft Regional, Ausgabe 3/2011

Husen fertigt und montiert Denkmäler in Esterwegen

Gedenkstätte mit beeindruckenden Stahlkonstruktionen

1.2.2011 – Viele Unternehmen aus der Region kennen Husen Stahlbau als kreativen und zuverlässigen Partner, wenn es um Hallenbau und Stahlkonstruktionen geht. Mit jedem Projekt macht das Unternehmen aus dem emsländischen Surwold deutlich, warum es einen so guten Ruf genießt. Eine ganz besondere Herausforderung stellte für die Stahlbauspezialisten jedoch ein aktuelles Projekt dar.

Für die in der Entstehung befindliche Gedenkstätte auf dem ehemaligen Konzentrations- und Strafgefangenenlager Esterwegen setzt Husen die anspruchsvollen Denkmal-Entwürfe des Architekten Hans-Hermann Krafft aus Berlin um. Baubeginn war bereits im Jahre 2009. Rostbraun ragen heute mehrere Meter hohe Konstruktionen aus wetterfestem COR-TEN-Stahl in den Himmel. Bis zur geplanten Fertigstellung Ende 2011 werden unter anderem insgesamt zehn dieser Konstruktionen auf dem Gelände platziert. Sie stellen markante Punkte des einstigen Lagers dar.

Der Einsatz von Stahl war eine bewusste Entscheidung des Architekten. “Die Farbe des rostigen Stahls erinnert an den Torf, den die Häftlinge stechen mussten”, so Krafft vor einiger Zeit gegenüber der regionalen Tageszeitung. Und um auch den Außenarbeitsbereich in die Gedenkstätte zu integrieren, wird derzeit ein 250 m langer Steg errichtet, der vom angrenzenden Moor in eine Ausstellungshalle und von dort in den Lagerbereich führen wird. Auch am Bau dieses Stegs arbeiten derzeit die Stahlbauexperten von Husen. Der ehemalige Eingangsbereich wurde bereits im vergangenen Jahr fertig gestellt, natürlich ebenfalls aus dem charakteristischen rostbraunen und wetterfesten COR-TEN-Stahl.

“Für das gesamte Husen-Team ist das Engagement an diesem Ort des Gedenkens eine besondere Herausforderung”, so Geschäftsführer Wolfgang Husen. “Und das nicht nur, weil die Umsetzung der Entwürfe und die geologischen Gegebenheiten (Moor) besonderes Können und Know-how erfordern.”

Weitere Informationen unter www.gedenkstaette-esterwegen.de.

Gedenkstätte Esterwegen Eingang

Teilweise bereits fertig gestellt ist die Installation am alten Eingangsbereich zum einstigen KZ Esterwegen.

Gedenkstätte Esterwegen Sehschlitze

Charakteristisch für die Gedenkstätte Esterwegen: Der rostbraune, wetterfeste COR-TEN-Stahl. Die anspruchsvollen Pläne des Architekten setzten die Stahlbauprofis von Husen perfekt um.


Medium: "markt & wirtschaft" Ausgabe September 2010, Sonderthema „Gewerbe- und Industriebau“

Husen bringt neue Generation der Systemhalle auf den Markt

Hallenbau mit System – Schnell, effizient und preiswert

Mai 2011-Man nennt sie Systemhalle, Typenhalle, Normhalle, Schnellbauhalle, Fertighalle oder Bausatzhalle. Je nach Region und Geschmack heißen sie anders. Gemeint ist aber immer das Gleiche: elementierte Bauweise im Stahlhallenbau. Systemhallen stellen im Hallenbau eine besonders wirtschaftliche Variante dar. Viele baugleiche Teile ermöglichen eine effizienzoptimierte Bauweise. Die Effekte: Eine deutliche Verkürzung der Liefer- und Montagezeiten sowie die Reduzierung der Investitionshöhen.

Die Idee ist nicht neu, gewinnt aber stetig an Perfektion. Systemhallen werden immer flexibler, immer individueller planbar und immer schneller montierbar. Der Zwang zum Sparen bei Unternehmen und der Einfallsreichtum pfiffiger Ingenieure sorgen für die Erfolgsgeschichte von Systemhallen. So zum Beispiel bei dem emsländischen Unternehmen „HUSEN – Die Stahlbauer“.

Die Stahlbauspezialisten bieten seit Kurzem Systemhallen der neuesten Generation an. Wolfgang Husen, Geschäftsführer des Unternehmens dazu: „Das gut durchdachte Husen-Baukastensystem sichert den Kunden eine extrem hohe Qualität, made in Germany. Das Ziel, das wir uns bei der Weiterentwicklung der Husen-Systemhalle gesteckt haben, wurde erreicht.“ Im Sinne der Kunden ging es Husen um ein optimales Preis-Leistungsverhältnis sowie maximale Flexibilität in Bezug auf Format und Aufteilung. Diese Vorteile in Kombination mit dem Husen-Service und der Nähe zum Kunden machen die Systemhallen von Husen besonders attraktiv.

Kurzum: Mit Husen können Bauherren und Planer ihre Wunschhalle schnell und unkompliziert errichten, weil die Statik fertig ist und die Werkstattpläne bereits vorliegen. Und das Beste: Die Fassadengestaltung kann frei gewählt werden, hier sind dem Gestaltungswunsch von Bauherr und Planer kaum Grenzen gesetzt.

Ob die Husen-Systemhalle mit einer Isolierung ausgerüstet sein sollte, hängt von der geplanten Nutzung ab. Auf jeden Fall lassen sich die Anforderungen der EnEV 2009 problemlos erfüllen. Auf Wunsch plant Husen Ihre Halle übrigens auch für den optimalen Einsatz von Solar- und Photovoltaik-technologie.

Also, ganz gleich, ob Sie eine Halle für den industriellen, handwerklichen, dienstleistungstechnischen, landwirtschaftlichen Einsatz benötigen oder für ganz andere Zwecke, ein Blick auf die Website www.husen-stahlbau.de lohnt sich in jedem Fall.

Eine deutliche Verkürzung der Liefer- und Montagezeiten sowie die Reduzierung der Investitionshöhen sind die Vorteile von Systemhallen. Diese effizienzoptimierte Bauweise wird durch viele baugleiche Teile ermöglicht.